Deutscher Gewerkschaftsbund

27.10.2015
Das Thema „Industrie 4.0 versus Inklusive Arbeitswelt!?“ wurde bei der Caritas diskutiert.

Inklusion als "Schlüsselaufgabe"


 

Das Thema „Industrie 4.0 versus Inklusive Arbeitswelt!?“ wurde bei der Caritas diskutiert.

Der DGB-Kreisverbandsvorsitzende für den Hochsauerlandkreis, Wolfgang Zeh, nahm an der Diskussion teil. 

An zwei praktischen Beispielen aus dem Bereich der Caritas Brilon stellten zwei Firmen die erfolgreiche Eingliederung von zwei behinderten Menschen vor.

 


 

Wolfgang Zeh, DGB-Kreisverbandsvorsitzender bei eine Diskussionsveranstaltung der Caritas

„Auch die Dienstleister werden davon erfasst“, meinte Wolfgang Zeh, DGB Kreisverbandsvorsitzender. „Die Geschichte wird auch etwas Gutes haben. Roboter können den Menschen helfen.“ Wichtig sei die „Inklusion von unten“. Man müsse in den Betrieben genau schauen, welche Arbeit für Menschen mit Behinderung passt. „Zum Schlüssel muss das passende Schloss gefunden werden.“ Foto: Caritas

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